Gemeinsames Forderungspaier von FEME und PSVB    PDF-Download


Seit rund 5 Jahren erlebt der Fahrdienst immense Verschlechterung in der Ausübung seiner Tätigkeit. Es ist nun 5 vor 12 und es muss gehandelt werden!


Wir sind uns bewusst, dass der PEKO-Vizepräsident Marc Weiss ein Papier eingereicht hat welches rund 40 Themen beinhaltet, welche umgehend oder längerfristig angegangen werden müssen und dass er grünes Licht für eine Arbeitsgruppe erhalten hat. Was jedoch fehlt ist ein Terminplan. Somit ist anzunehmen, dass es Monate dauern wird, bis Verbesserungen eintreten. Gewisse Angelegenheiten sind so dringend, dass sie umgehend behandelt und umgesetzt werden müssen, schon alleine damit die BVB wirklich compliance sein kann. Es geht nicht an, dass dem Personal Einschränkungen oder Akzeptanten auferlegt werden die einschneidend sind, das Unternehmen aber Situationen zulässt, die ihm Vorteile bringt aber nicht compliance sind.


Die Verbände FEME und PSVB haben gemeinsam eine Sitzung mit BC Reto Meister bis Ende Juli gefordert um aktuelle Problematiken zu besprechen. Die Sitzung wird nicht gewährt und die Themen die die Verbände kurzfristig angehen wollten sollen in der oben erwähnten Arbeitsgruppe behandelt werden. BC Reto Meister ist der Ansicht, dass die Verbände sich nicht an ihn richten sollen sondern an die PEKO. Wenn wir diesen Weg einschlagen geht es 2 Monate bis die PEKO die Anträge behandelt da die PEKO erst dann wieder tagt und danach hat die GL 4 Monate Zeit zum Reagieren. Bis dann sind wir im 2018! Dies ist ein zu langer Zeitraum. Unsere Anliegen sind nun anzupacken und nicht zu verschleppen! Das Personal hängt in den Seilen und das nicht zum Ausruhen!


Was muss umgehend eine Anpassung erfahren?


Pauschale Wegzeiten
Das AZG sagt klar aus, das Wegzeiten/Reisezeiten zu berechnen sind wie sie anfallen. Bei der Aushandlung der Wegzeitvereinbarung wurde den Sozialpartnern in Aussicht gestellt, dass die Einführung der Software „MiniEva“ schnellstmöglich eingeführt wird. Jetzt bald 3 Jahre nach Einführung der Wegzeitvereinbarung ist die Einführung immer noch ausstehend. Dies ist nicht zeitnah und mag Gründe haben. Die BVB kommunizierte klar, dass sie ab 01. Juli 2017 bezüglich Arbeitszeitgesetz absolut compliance sein will. Es darf somit nicht sein, dass einzelne Punkte nicht erfüllt werden. In den meisten Fällen können sich Fahrdienstmitarbeiter nicht auf den Dienstbeginn welcher im Dienstplan aufgeführt ist verlassen und es ist nicht ersichtlich, welcher Weg benützt werden soll, damit man rechtzeitig am Ablöseort eintrifft. Bislang müssen Fahrdienstmitarbeiter vor dem effektiven Dienstbeginn Fahrzeuge besteigen um keinen verspäteten Dienstbeginn zu generieren. Die notwendige Fahrplaneinsicht findet in der Freizeit statt und ist grundsätzlich Arbeitszeit.


Unsere Forderung ist somit:
Die Wegzeiten sind somit real auch ohne „MiniEva“ und zwar umgehend auszuweisen und die Reiseroute ist zu deklarieren mit den entsprechenden Linienkursen. Die Wegzeitfahrten sind als „Gastfahrten“ auszuweisen. Sind Arbeitswege zu Fuss zu erbringen so ist dies entsprechend zu vermerken. Wir wollen diesbezüglich nicht an das BAV gelangen müssen!


Einstellprozess in der Garage Rank
Gemäss aktuellem Dienstplan endet die Dienstschicht oder ein Dienstteil bei der Einfahrt bei der Garage Rank. Jedoch hat der Fahrdienst die Fahrordnung und eventuelle Fundgegenstände in der Dienstlokalität zu deponieren. Diese Zeit ist im Dienstplan nicht aufgeführt und müsste grundsätzlich als Mehrarbeit eingegeben werden was den Bürokratismus fördert. Ebenfalls ist eine Zeiteingabe notwendig wenn die Plätze bei der Tankstelle belegt sind und um die Halle gefahren werden muss, um das Fahrzeug auf dem Depothof abzustellen.


Einstellende Gas-Busse bei der Tankstelle oder auf dem Depothof abzustellen ist absurd. Diese werden in der Halle betankt. Einige Chauffeure stellen die Busse nicht bei der Tankstelle oder im Depothof ab, sondern stellen sie in die entsprechende Kolonne ohne Mehrzeiteingabe.


Unsere Forderung ist somit:
Der aktuelle Einstellprozess ist zu überdenken oder besser einzustellen. Bislang haben alle Chauffeure ihre gefahrenen Fahrzeuge nach dem Tanken und ggf. Waschen in die zugeteilte Kolonne gefahren, auch wenn dies manchmal Mehrminuten generierte und dies ohne zu murren.


Der jetzige Einstellprozess wurde durch Avanti eingeführt und hat viel Kopfschütteln ausgelöst wie andere Avanti-Resultate. Verhindern Sie, dass noch mehr Unmut entsteht. Das Personal soll motiviert und nicht demotiviert werden.


Urlaube und Dienstabtausche die mit Kollegenunterschriften erarbeitet wurden
Jahre und Jahrzehntelang war dem Fahrdienst ermöglicht worden, gegen Unterschrift eines Kollegen Frei oder ein anderer Dienst zum Arbeiten zu erhalten. Es mag sein, dass diese Gesuche dem PE einige Arbeit einträgt, doch zufriedene Mitarbeiter sind das Kapital eines Unternehmens.


Wenn Fahrdienstler im PE nachfragten ob sie Frei bekommen könnten erhielten sie immer die gleiche Antwort; „Wenn du jemanden bringst, ok.“ Das ist ein mündlicher Vertrag und seit 01. Juli 17 sind nun unangekündigt alle meist in Kleinarbeit ergatterten Unterschriften wertlos. Das hat für einige Mitarbeiter Konsequenzen. Dies drückt auf die Stimmung des Personals. Es bestanden zwar immer Gerüchte, die BVB wolle das mit dem Urlaub gegen Unterschrift aufheben. Wir Verbände wurden vom Unternehmen immer im Glauben gelassen, dass dies wirklich nur Gerüchte sind und haben dies so weiter kommuniziert. Jetzt wirft uns das Personal vor, wir hätten dies schon lange gewusst und wissentlich falsch kommuniziert. Das stimmt ja nicht.


Unsere Forderung ist somit:
Sämtlichen Fahrdienstlern sind bis Ende 2017 die Tage frei zu geben, für die sie Unterschriften gebracht haben, egal ob sie eine Buchungsbestätigung vorweisen können oder nicht. Sollte dadurch Unterbestand entstehen so ist das hausgemacht und es dürfen keine Mitarbeiter zum zusätzlichen Arbeiten gezwungen werden.
Wie lange gilt ein FAZ-Arbeitsangebot?


Das PE motiviert Fahrdienstler ihr FAZ-Konto aufzubauen und sich dafür zu freiwilliger Arbeit zur Verfügung zu stellen.


Dazu haben wir folgende Fragen:
Wenn der Tagesplan publiziert wird und kein Dienst zugeteilt wurde, muss man sich diesen Tag weiterhin frei halten für die BVB und wenn ja, wie lange?


Krank-/Unfallmeldung - Turnus weg
Meldet sich jemand aus dem Fahrdienst krank, so werden die zugeteilten Dienste auf dem Tablet gelöscht. Bei der Rückkehr auf die Arbeit ist man dann auf einen Monat hinaus „PA“ und die Schichtlagen sind nicht mehr garantiert. Dies ist eine absolute Verschlechterung im Vergleich vor der 30-Tageplanungseinführung.


Wir fordern:
Mitarbeitende die zugeteilte Dienste haben sind diese durch eine Krank-/Unfallmeldung nicht komplett zu löschen. Es ist uns bewusst, dass diese Dienste weitergegeben werden müssen, doch reicht es allemal, wenn rollend die nächsten 5 Tage entzogen werden. MA die im Turnus arbeiten ist der Turnus weiterhin zu gewähren und zu hinterlegen. Dadurch ist bei einer Rückkehr aus Krank oder Unfall die Schichtlage nach 5 Tagen wieder gewährt was einer Work-Life-Balance zuträglich ist.


Wie weiter?
Oben beschrieben sind unsere Forderungen und Erwartungen und diese sind umgehend anzugehen und umzusetzen. Die BVB hat genügend Führungskräfte die diese Aufgaben erbringen können müssen. Wir zählen darauf!

 

 

FEME-Fragen zum FAZ und Antworten dazu    PDF-Download
 

Was geschieht wenn…

…eine Extrafahrt zugeteilt wird und dadurch der MA nicht auf 504 Arbeitsminuten am Tag kommt?

…eine Zugbegleitung zugeteilt wird und dadurch der MA nicht auf 504 Arbeitsminuten am Tag kommt?

…ein MA zum Amtsarzt gehen muss und dadurch nicht auf 504 Arbeitsminuten am Tag kommt?

Mitarbeitende müssen nicht zwingend jeden Tag auf 504 Arbeitsminuten kommen – es wird auf eine Jahresbetrachtung abgestellt: Aufs Jahr gesehen ist die vertragliche Sollarbeitszeit zu leisten; dies führt zu natürlichen Schwankungen im Arbeitsanfall (vgl. Ziffer 2 FAZ). Extrafahrten, Zugbegleitungen, Amtsarztbesuche etc. werden demnach in den Solldienstplan eingerechnet und stellen Arbeitszeit dar; gerät ein MA dadurch „ins Minus“ erhält er zum Ausgleich später entsprechend längere oder zusätzliche Dienste disponiert. Dies geschieht nach Möglichkeit immer langfristig (im Solldienstplan) und nur, wo betrieblich nicht anders möglich, auch kurzfristig.

 

 

Video-Kurs mit Smart-Phone bei der Angestellte Schweiz

Unser Vorstandsmitglied Josi Studer hatte die Möglichkeit, bei der Angestellte Schweiz in Olten einen unentgeldlichen Video-Kurs für Smart-Phones zu besuchen. Als Gegenleistung durfte/musste er einen Clip drehen über seine Arbeit. Als Hauptdarsteller stellte sich der FEME-Präsident Marc Weiss zur Verfügung. Die BVB  erteilte auf Anfrage eine Drehbewilligung.

Also - zurücklehnen und 5 Minuten geniessen!

 

 

 

 

 

 

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2016 03 14 Kundenbefragung 2015

Kundenumfrage 2015

Kürzlich wurden die Ergebnisse der Kundenbefragung 2015 veröffentlicht. Es erstaunt, zu welchen Leistungen unmotiviertes/überbelastetes Personal fähig ist (s. unten).

Es stellt sich die Frage, wie viel besser das Ergebnis wäre bei besseren Diensten, besserer Einteilung, einfacheren Strukturen, Berücksichtigung der Mitarbeiterwünsche, menschlichem Verhalten gewisser Teamleiter und anderer Vorgesetzten etc. etc.?

Es ist zwar löblich wenn das Personal vom Direktor im Namen des ganzen Unternehmens einen herzlichen Dank erhält. Es wäre jedoch wünschenswert wenn das Personal dem Direktor danken könnte, dass es motiviert zur Arbeit kommen und auch wieder zufrieden nach Hause gehen kann!


Auszug aus der internen BVB Information zur Kundenbefragung
Die BVB konnte mit 77 von 100 möglichen Punkten das hohe Niveau der letzten Befragung aus dem Jahr 2013 halten. Markant verbessert hat sich die BVB beim Angebot, beim Fahrkomfort und der Netzqualität sowie bei der Sauberkeit der Fahrzeuge. Auch das Personal erhielt eine ausgezeichnete Bewertung: Die erstmalige Befragung zum Kontrollpersonal ergab 82 von 100 möglichen Punkten, was als sehr guter Wert bezeichnet werden kann. Die Fahrdienstmitarbeitenden punkteten mit einer angenehmen und sicheren Fahrweise, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft sowie mit der gepflegten Erscheinung. Erfreulich fiel auch die Bewertung der ersten grenzüberschreitenden Tramlinie 8 aus, mit 78 von 100 möglichen Punkten. Leicht verschlechtert hat sich hingegen die Bewertung der Sauberkeit an Haltestellen sowie der Pünktlichkeit der erbrachten Dienstleistungen. Die Fahrgastinformation über Baustellen und Verspätungen wird von den befragten Personen sehr geschätzt. Erfreulich ist ausserdem die hohe Weiterempfehlungsrate der BVB-Dienstleitungen.

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2016 12 Erwartungen definitiv 1

Aktuelle Situation und Sachlage bei der BVB


FEME ist sich bewusst, dass die Erwartungen seitens der FEME-Mitglieder und FEME-Wähler der letzten PEKO-Wahl gross sind. Die Erwartungen sind verständlich, FEME hatte auch grosse Erwartungen in die neue BVB-Führung und es sind bedauerlicherweise nicht alle Erwartungen erfüllt worden.

Verständlicherweise waren die Erwartungen sehr hoch und sind es immer noch, denn die Versprechungen für Verbesserungen waren auch sehr vielversprechend.
Motivierte Mitarbeiter, ein attraktiver Arbeitgeber und Bewerber die sich die Finger schlecken um bei den BVB zu arbeiten stellte Erich Lagler bei seinem Dienstantritt in Aussicht! Dass er dieses Ziel nach 2 Jahren immer noch nicht erreicht hat steht ausser Frage! Für FEME ist klar, dass dies nicht alleine an unserem Direktor liegt sondern in erster Linie an seinen Kaderleuten. Im Bereich Fahrdienst liegt die Unzufriedenheit bei der Abteilungsführung. Die Sünden liegen bei der dauernden Anpassungen der Dienstzuteilung welche stetig mitarbeiterunfreundlicher wurde und undurchsichtig bleibt.

Was sind deine Erwartungen an die Verbände?

Wir hören immer wieder, dass die Verbände Nichts machen. Was sind denn die Erwartungen an die Verbände und was ist die Ansicht, dass die Verbände für Möglichkeiten haben? Viele die mehr Resultate der Verbände fordern sind selber in keinem Verband. Diese Leute sind Trittbrettfahrer. Sie erwarten Leistungen ohne dass sie sich selber einbringen. Der Name FEME bedeutet „Für Euch - Mit Euch. Das heisst, alleine können wir keine Berge versetzen!

Erreichtes

Wer behauptet, die Verbände würden Nichts machen oder hätten Nichts gemacht verschliesst die Augen vor der Realität. FEME hat unteranderem erreicht, dass nun seit 2 Jahren eine Wegzeit ausgerichtet wird und dass die Dienststellen aufgefrischt und verbessert wurden. Bei den Dienstkleidern erreichten wir, dass von der Grundidee keine Poloshirts und dem Krawattenzwang abgewichen wurde. Zudem haben wir nun einen angenehmeren Hosenstoff als vorgesehen war. Auch die letzhin abgegebene Softsheljacke kam auf Initiative der FEME zu Stande. Es gibt noch weitere wichtige Anliegen, doch auch Rom wurde nicht in einem Tag erbaut. Dank der mittlerweile erreichten Zusammenarbeit mit den anderen Verbänden konnten einige Verschlechterungen abgewendet werden, zuletzt für die Sonntagsfreien. Wäre dies auf den 01.01.2017 umgesetzt worden wären Änderungen bei den Ordnungsnummern 1-6 womöglich auch noch angewendet worden!
 

Forderungen

FEME und der Fahrdienst will nun endlich die versprochenen Verbesserungen! Als Verbesserung erachten wir in erster Linie mehr nutzbare Freizeit und kurze Dienstschichten! Dass dies möglich ist bewiesen frühere Pläne! FEME mag nicht mehr hören, dass bessere Pläne und Zuteilungen nicht möglich sind. Entweder bekommen wir Pläne und Einteilungen wie es das Personal wünscht, ansonsten ist diese Arbeit auszulagern an ein Unternehmen, welches dies ermöglicht. Die klare Forderung lautet Pausenlänge maximal 90 Minuten und Dienstschichten nicht über 10 Stunden! Den Mitarbeitenden wurde versprochen, dass mit der Aufhebung der Depotzugehörigkeit und depotübergreifenden Dienstplänen bessere Tramdienste gestaltet werden können. Was arbeiten wir jetzt? Fehlt es am Willen oder wurde uns Sand in die Augen gestreut?

Was macht FEME und die FEME in der PEKO und wieso wurde nicht mehr erreicht?

Untätig waren FEME und die FEME-Vertreter in der PEKO in keiner Weise! Viele Gespräche wurden geführt, auf Missstände hingewiesen und Verbesserungen vorgeschlagen, doch wenn die Gegenseite nicht will und alles angeblich zu viel kostet werden alle Argumente nichtig.

Fehlende Prozessabläufe verunmöglichen es auf langjährig Gelebtes zu pochen. Festzulegende Prozessabläufe, Reglemente und Vereinbarungen werden hinausgezögert und dadurch rücken Verbesserungen in weite Ferne. Erschwerend kommt hinzu, dass wiederholt die PEKO übergangen wurde. Dies und andere Vorfälle sind Verstösse gegen den Kodex und die Werte der BVB was zeigt, dass nur Basismitarbeiter sich an den Kodex zu halten haben.
     

Frage

Was würdest du besser oder vorallem könntest du besser machen? Bist du einem Verband zugehörig oder bist du ein Trittbrettfahrer? Hast du bei der PEKO-Wahl und den Mitarbeiterumfragen teilgenonemmen oder dich anderweitig mit Ideen eingebracht? Verbands- und PEKO-Mitglieder stehen immer im Focus. Den Einen können sie es recht machen, den anderen nicht. Das führt dazu, dass sie vor und nach Diensten und in den Pausen immer wieder Red und Antwort stehen müssen und zum Teil massive negative Kritiken zu hören bekommen. Das ist nicht immer angenehm. Bitte bedenke beim nächsten Gespräch, dass die Mandatsträger viel Freizeit für unseren Arbeitsplatz aufwenden und nicht zaubern können.

Für Alle die meinen es besser machen zu können ergibt sich im 2017 die Möglichkeit sich in die PEKO wählen zu lassen oder im FEME-Vorstand mitzuwirken!

Zum Jahresende wünscht Euch FEME erlebnisreiche Festtage und einen guten Start ins Jahr 2017.

Der FEME-Vorstand

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