FEME kämpft nicht gegen den PSVB

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FEME kämpft nicht gegen PSVB

Stellungsnahme der FEME zum PSVB-Aushang
„Das Appellationsgericht gibt dem PSVB und seiner Vorsorgestiftung in allen Punkten Recht!“

Der PSVB wurde mit einer Klage in Sache ihrer Vorsorgestiftung konfrontiert. Es wurde bemängelt, dass einzelnen ehemaligen Mitgliedern das angesparte Vorsorgegeld nach einem Verbandsaustritt ausbezahlt wurde und anderen nicht.

Diese Klage führte nicht die FEME, sondern deren Präsident als Privatperson und Ex-Mitglied des PSVB.
Somit ist klar gestellt, dass FEME nicht gegen den PSVB kämpft.

FEME erlaubt sich trotzdem das Gerichtsurteil zu kommentieren. Es ist nicht nachvollziehbar, dass gewisse Personen entgegen der Statuten Geld erhielten und dies Rechtens ist.

FEME würde es begrüssen, wenn PSVB-Mitglieder keinen Knebelvertrag hätten. Dies würde einem effektiven Wettbewerb dienlich sein.

An dieser Stelle möchten wir festhalten, dass FEME reine Mitgliederabwerbungen nicht vornimmt und dies auch nicht wünscht. Bei FEME soll man Mitglied sein oder werden aus Überzeugung.

FEME ist bestrebt, weiterhin ein partnerschaftliches Verhältnis mit dem PSVB und anderen Mitgliederorganisationen zu pflegen. Dass ein gutes Verhältnis untereinander vorliegt zeigen die aktuellen Wegzeitverhandlungen, bei welchen alle bei der BVB organisierten Verbände gemeinsam an einem Strick ziehen.

Der FEME-Vorstand

 

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